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Rathauspassage | T. Gramlow

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Presseinformationen und Veröffentlichungen

An dieser Stelle finden Sie Presseberichte über die Rathauspassage Hamburg.

Den Zugang und eventuelle Kosten für das Lesen der Artikel liegen in der Verantwortung der jeweiligen Medien.  

Versteckter Gastro-Geheimtipp: Kaffeetrinken und Speisen direkt an der Kleinen Alster

Der Artikel stellt die Cafédrale als versteckten Gastro-Geheimtipp an der Kleinen Alster vor, der nun auch Außensitzplätze mit Blick auf Wasser und Alsterarkaden bietet. Gäste können dort Kaffee, Kuchen und einen täglich wechselnden, preisgünstigen Mittagstisch genießen. Gleichzeitig wird die Rathauspassage als soziales Projekt beschrieben, in dem langzeitarbeitslose Menschen für den Wiedereinstieg ins Berufsleben qualifiziert werden.

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Sozial-Oase unter dem Rathausmarkt: Hier finden Menschen zurück ins Leben

Der Artikel beschreibt die Rathauspassage Hamburg als soziale Oase unter dem Rathausmarkt, in der langzeitarbeitslose Menschen durch Arbeit in Gastronomie, Buchhandlung und Service zurück ins Berufsleben finden. Geschäftsleiter Björn Dobbertin und sein Team aus Fachkräften, Ehrenamtlichen und ehemals Langzeitarbeitslosen geben Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensbrüchen neue Perspektiven und mehrere Chancen. Unterstützt wird die Rathauspassage unter anderem von der Haspa, die mit Aktionen, Veranstaltungen und Spenden auf das Projekt aufmerksam macht und dessen Arbeit dauerhaft stärkt.

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Rathauspassage nach fünf Jahren Umbau neu eröffnet

Der Film aus dem NDR Hamburg Journal zeigt die Neu-Eröffnung der Rathauspassage nach fünfjährigem Umbau im Frühjahr 2024 als sozialen Hafen unter dem Rathausmarkt mit Buchladen, Café, Restaurant und Touristeninfo. Er beleuchtet, wie Geschäftsleiter Björn Dobbertin und sein Team aus Langzeitarbeitslosen die lichtdurchfluteten Räume mit Alsterblick nutzen, um Menschen in Not zu beschäftigen und für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Die Passage dient als Begegnungsstätte mit Empathie-Fokus und Pilgerstempel am Jakobsweg.

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Umbau: Hamburger Rathauspassage wird eingeweiht

Der Artikel berichtet, dass die Hamburger Rathauspassage nach einem fünfjährigen Umbau im Februar 2024 eingeweiht wird und Mitte März mit Buchladen, Tourismus-Info, Café und Restaurant für alle Gäste öffnet. Die neuen, lichtdurchfluteten Räume mit Blick auf die Kleine Alster sollen rund 40 Menschen in sozialer Not Beschäftigung und Qualifizierung für den allgemeinen Arbeitsmarkt bieten und damit ein Ort der Empathie und des sozialen Zusammenhalts sein. Gleichzeitig wird betont, dass weiterhin Spenden benötigt werden und die Rathauspassage als Station am Jakobsweg auch Pilgerinnen und Pilgern einen Anlaufpunkt mit Stempel und Stärkung bietet.

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Evangelische Zeitung: Rathauspassage im Umbruch

Bürgermeister Peter Tschentscher besuchte die im Umbau befindliche Rathauspassage unter dem Rathausmarkt und lobte sie als „echte Hamburgenie“ und Ort der Begegnung im Herzen der Stadt. Das Diakonie-Projekt mit Antiquariat, Touristen-Info und Bistro erhält für 4,4 Millionen Euro Tageslicht durch Fenster zur Kleinen Alster, finanziert durch Stadt, Spenden und Förderaktien, mit Wiedereröffnung im ersten Quartal nächsten Jahres. Seit 1998 hat die Passage rund 400 Langzeitarbeitslosen geholfen, wobei Geschäftsleiter Björn Dobbertin nun eine „schwarze Null“ anstrebt und die kirchliche Verbindung betont.

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Evangelische Zeitung: Förderakien für die Rathauspassage

Die Hamburger Rathauspassage wird für rund 4,4 Millionen Euro modernisiert und bleibt während des Umbaus geschlossen. Geplant sind größere Fenster zur Kleinen Alster, mehr Tageslicht und ein moderner Auftritt für das Diakonieprojekt. Die Finanzierung erfolgt durch städtische Mittel, Spenden und den Verkauf sogenannter „Förderaktien“, die symbolische Gegenleistungen statt finanzieller Gewinne bieten; die Wiedereröffnung ist für Frühjahr 2021 vorgesehen.

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Die Welt: Neu und hell: Rathauspassage bekommt Tageslicht

Die Rathauspassage in Hamburg wurde nach langer Sanierung neu eröffnet und erhält durch große Fensterfronten Tageslicht sowie einen Blick auf die Kleine Alster, wodurch sie ein hellerer und attraktiverer sozialer Ort wird. Das Sozialprojekt bietet mit Gastronomie, Buchhandlung und Hamburg-Information nicht nur Treffpunkt für Besucher, sondern auch Arbeitsmöglichkeiten für ehemals Langzeitarbeitslose. Die neue Rathauspassage soll ein lebendiger Ort der Begegnung, des fairen Handels und gesellschaftlichen Zusammenhalts im Herzen der Stadt sein.

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Evangelische Zeitung - Ab 2021 gibt es Tageslicht

Die Evangelische Zeitung berichtet 2019 über den geplanten Millionenumbau der Rathauspassage Hamburg für 4,4 Millionen Euro, bei dem das Sozialprojekt mit Antiquariat, Touristen-Info und Bistro Fenster zur Kleinen Alster und Tageslicht erhält – finanziert durch Stadtmittel, Spenden und Förderaktien. Der Baustart erfolgt noch im selben Jahr trotz Komplikationen wie Flutschutz unter der Wasserlinie und Beeinträchtigung des S-Bahn-Tunnels, mit Wiedereröffnung im Frühjahr 2021. Die Idee stammt von HafenCity-Studenten, und seit 1998 hat die Passage rund 400 Langzeitarbeitslosen geholfen, wieder Arbeit zu finden.

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